Senior vorn_mini

 

Wir alle haben bei der Geburt mit ca. 100 Mil­li­ar­den Gehirn­zel­len fast die glei­chen Vor­aus­set­zun­gen was die Aus­stat­tung unse­res Gehirns anbe­langt. Den­noch gibt es selbst bei gesun­den Men­schen gro­ße Unter­schie­de in der Fähig­keit des Den­kens, der Auf­fas­sungs­ga­be, des Abru­fens von Infor­ma­tio­nen, der Wahr­neh­mung, der Moto­rik, der Krea­ti­vi­tät, der Musi­ka­li­tät, dem Aus­le­ben der Emo­tio­nen usw.

Ein ent­schei­den­der Fak­tor ist dabei die Anzahl der Ver­knüp­fun­gen unse­rer Gehirn­zel­len. Je nach­dem ob in unse­rem Gehirn nur ein paar Feld­we­ge, Land­stra­ßen, Bun­des­stra­ßen oder eine gro­ße Men­ge brei­ter Auto­bahn­tras­sen gespurt sind, macht sich dies in ver­schie­dens­ten Lebens­be­rei­chen bemerk­bar, beson­ders in denen, die uns nicht ver­traut sind.

Da wir uns übli­cher Wei­se sehr oft nur in unse­rem gewohn­ten und damit begrenz­ten Lebens­raum bewe­gen, in dem sowohl das Den­ken als auch die Moto­rik kaum neu­en Her­aus­for­de­run­gen aus­ge­setzt wer­den, nut­zen wir meist nur einen Bruch­teil unse­rer Mög­lich­kei­ten. Nur weni­ge schöp­fen ihr Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al und damit ihre von Natur aus gege­be­nen Res­sour­cen aus. Die Fol­ge sind oft Kon­zen­tra­ti­ons­man­gel, ein­ge­schränk­te Per­spek­ti­ven auf Bewe­gungs- und Lebens­si­tua­tio­nen, Ent­schei­dungs­ver­zö­ge­run­gen, lang­sa­me­re Moto­rik, unfle­xi­ble­res Han­deln, lang­sa­me­re und kräf­te­zeh­ren­de Arbeits- und Lern­ab­läu­fe sowie in zuneh­men­dem Alter die Gefahr ver­mehrt zu stür­zen oder Gehör­tes, Gesag­tes, Gele­se­nes und Gelern­tes zu ver­ges­sen.

Ent­ge­gen des frü­he­ren Glau­bens, dass die Gehirn­zel­len und damit auch ihre Zell­ver­bin­dun­gen unter­ein­an­der mit zuneh­men­dem Alter nach und nach unwi­der­ruf­lich abster­ben, hat die Wis­sen­schaft inzwi­schen ganz ande­re Kennt­nis­se gewon­nen.

Mit Life Kine­tik, das der Diplom Sport­wis­sen­schaft­ler Horst Lutz als Pro­dukt aus der Brain­flow-Metho­de, der moder­nen Gehirn­for­schung, der Funk­tio­nal­op­to­me­trie, der Bewe­gungs­leh­re, der öst­li­chen Ener­gie­leh­re und dem Wis­sen der moder­nen Gehirn­for­schung ent­wi­ckelt hat, ist die­ses idea­le Trai­ning des Gehirns über den Bewe­gungs­ap­pa­rat ent­stan­den. Somit steht uns ein sehr effi­zi­en­tes Trai­ning zur Ver­fü­gung unser Poten­zi­al zu ent­de­cken und aus­zu­schöp­fen.

Life Kine­tik schafft neue Ver­bin­dun­gen zwi­schen den Gehirn­zel­len und erhöht somit auf höchst moti­vie­ren­de Wei­se den Hand­lungs­spiel­raum in allen Lebens­be­rei­chen. Dabei ist es uner­heb­lich, ob die Teil­neh­mer 8 oder 80 Jah­re alt sind. Fast jeder ver­bes­sert sich bereits bei einem nur ein­stün­di­gen Trai­ning pro Woche nach kur­zer Zeit.

Es macht nicht nur Spaß, son­dern sorgt auch dafür, dass sich wich­ti­ge Berei­che des Gehirns, die neu­ro­na­len Netz­wer­ke, ver­grö­ßern und somit leis­tungs­fä­hi­ger wer­den.

 

Jens lachend Ball_mini